Sternengarten 2019 2. Auftrittswochenende in Dittigheim

Die Musicalabteilung „Perform-Yourstyle“ (PY) des Gesangvereins Edelfingen brillierte in Dittigheim mit ihrer Musical-Show „Sternengarten – Das Glück fällt nicht vom Himmel“.

 

 

Dittigheim. Als Gäste in der Turnhalle des TV Dittigheim wirkten die Cheerleader Spiritwolfgirls und die Jazztanzgruppen der Schule für Musik und Tanz Lauda-Königshofen mit. Die im Jahr 2018 gegründete Musicalabteilung unter der Leitung von Alexa Hurka besteht aus 16 talentierten, motivierten jungen Menschen im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren. Diese wurden dieses Jahr von sieben erwachsenen Gastdarstellern unterstützt.

 

Alexa Hurka, die auch als Gastdarstellerin fungierte, überzeugte sowohl auf als auch hinter der Bühne. Neben ihrer Tätigkeit als Künstlerische Leitung ist sie als Präsentationscoach im Businessbereich tätig. Sie schrieb das Drehbuch, coachte und inszenierte die Produktion. Inspiriert wurde sie dabei von koreanischen Dramen. Nina Rainer, die mit ihren 14 Jahren als Assistenz der Künstlerischen Leitung bereits zahlreiche Aufgaben zu meistern hatte, stellte ebenfalls ihr Können auf der Bühne unter Beweis.

 

Das Motto des Musicals „Das Glück fällt nicht vom Himmel“ konnte man laut Alexa Hurka in den letzten Wochen vor der Premiere sprichwörtlich nehmen. Sechs Wochen vor der Premiere fiel die Hauptdarstellerin für die Rolle der Luna Evans aus. Nelia Stöckle hatte den Mut einzuspringen. Sie schaffte es innerhalb weniger Wochen, den Part einzuüben und ihn in eindrucksvoller Weise auf die Bühne zu bringen. Dabei überzeugte sie sowohl schauspielerisch als auch gesanglich.

 

 

Zwei Wochen vor der Premiere fiel eine weitere Darstellerin aus, sodass das Stück von Hurka umgeschrieben werden musste. Antonia Neumann übernahm die Rolle kurzfristig und verkörperte die intrigante Stiefschwester sehr glaubhaft.

 

Geld, Macht und Erfolg

Zum Stück: An der Londoner Eliteschule „Empire School“ herrscht ein harter Konkurrenzkampf und eine strenge Hierarchie, bei der es ausschließlich um Geld, Macht und Erfolg geht. Die neue Stipendiatin Luna Evans (symphatisch verkörpert von Nelia Stöckle) wagt es gleich am ersten Schultag, den reichsten, bestaussehendsten und einflussreichsten Jungs der Schule (genannt F3), insbesondere deren Anführer Ximerius Daomas (stark gespielt von Felix Müller) auf die Füße zu treten.

 

Konstantin von Falkenberg, lässig interpretiert von Niclas Straka, und Lei Gerad (bewegend durch Robin Litterer dargestellt), waren die perfekte Ergänzung im Trio. In einem Chaos zwischen Schulleben und Karriere sowie Intrigen und Gefühlen versuchen die Mädchen und Jungen nach den Sternen zu greifen und ihr Glück zu finden.

 

Besonders in die Herzen der Zuschauer spielten sich Valentin Burger (als Luis) mit außerordentlich komödiantischem Talent, und Celina Friedrich (als Emilia) durch ihr erfrischend freches Spiel.

 

Rundum begeisterte die hochambitionierte PY-Truppe in der rund zweieinhalbstündigen Musicalshow „Sternengarten“ mit ausgefeiltem und mitreißendem Tanz, Gesang und Schauspiel. Dabei kamen die Zuschauer nicht nur durch packende Showelemente, sondern auch in Sachen Spannung voll auf ihre Kosten. So war diese Musicalshow eine kurzweilige, spannende und sehenswerte Unterhaltung für die ganze Familie. Das Publikum honorierte dies am Schluss mit Standing Ovations.

 

Da die Aufführung auch den Grünsfelder Bürgermeister Joachim Markert begeisterte, ist „Sternengarten“ nochmals am 25. und 26. April in der Halle in Grünsfeld zu sehen.

 

Dittigheim. Als Gäste in der Turnhalle des TV Dittigheim wirkten die Cheerleader Spiritwolfgirls und die Jazztanzgruppen der Schule für Musik und Tanz Lauda-Königshofen mit. Die im Jahr 2018 gegründete Musicalabteilung unter der Leitung von Alexa Hurka besteht aus 16 talentierten, motivierten jungen Menschen im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren. Diese wurden dieses Jahr von sieben erwachsenen Gastdarstellern unterstützt.

 

Alexa Hurka, die auch als Gastdarstellerin fungierte, überzeugte sowohl auf als auch hinter der Bühne. Neben ihrer Tätigkeit als Künstlerische Leitung ist sie als Präsentationscoach im Businessbereich tätig. Sie schrieb das Drehbuch, coachte und inszenierte die Produktion. Inspiriert wurde sie dabei von koreanischen Dramen. Nina Rainer, die mit ihren 14 Jahren als Assistenz der Künstlerischen Leitung bereits zahlreiche Aufgaben zu meistern hatte, stellte ebenfalls ihr Können auf der Bühne unter Beweis.

 

Das Motto des Musicals „Das Glück fällt nicht vom Himmel“ konnte man laut Alexa Hurka in den letzten Wochen vor der Premiere sprichwörtlich nehmen. Sechs Wochen vor der Premiere fiel die Hauptdarstellerin für die Rolle der Luna Evans aus. Nelia Stöckle hatte den Mut einzuspringen. Sie schaffte es innerhalb weniger Wochen, den Part einzuüben und ihn in eindrucksvoller Weise auf die Bühne zu bringen. Dabei überzeugte sie sowohl schauspielerisch als auch gesanglich.

 

 

Zwei Wochen vor der Premiere fiel eine weitere Darstellerin aus, sodass das Stück von Hurka umgeschrieben werden musste. Antonia Neumann übernahm die Rolle kurzfristig und verkörperte die intrigante Stiefschwester sehr glaubhaft.

 

Geld, Macht und Erfolg

Zum Stück: An der Londoner Eliteschule „Empire School“ herrscht ein harter Konkurrenzkampf und eine strenge Hierarchie, bei der es ausschließlich um Geld, Macht und Erfolg geht. Die neue Stipendiatin Luna Evans (symphatisch verkörpert von Nelia Stöckle) wagt es gleich am ersten Schultag, den reichsten, bestaussehendsten und einflussreichsten Jungs der Schule (genannt F3), insbesondere deren Anführer Ximerius Daomas (stark gespielt von Felix Müller) auf die Füße zu treten.

 

Konstantin von Falkenberg, lässig interpretiert von Niclas Straka, und Lei Gerad (bewegend durch Robin Litterer dargestellt), waren die perfekte Ergänzung im Trio. In einem Chaos zwischen Schulleben und Karriere sowie Intrigen und Gefühlen versuchen die Mädchen und Jungen nach den Sternen zu greifen und ihr Glück zu finden.

 

Besonders in die Herzen der Zuschauer spielten sich Valentin Burger (als Luis) mit außerordentlich komödiantischem Talent, und Celina Friedrich (als Emilia) durch ihr erfrischend freches Spiel.

 

Rundum begeisterte die hochambitionierte PY-Truppe in der rund zweieinhalbstündigen Musicalshow „Sternengarten“ mit ausgefeiltem und mitreißendem Tanz, Gesang und Schauspiel. Dabei kamen die Zuschauer nicht nur durch packende Showelemente, sondern auch in Sachen Spannung voll auf ihre Kosten. So war diese Musicalshow eine kurzweilige, spannende und sehenswerte Unterhaltung für die ganze Familie. Das Publikum honorierte dies am Schluss mit Standing Ovations.

 

Da die Aufführung auch den Grünsfelder Bürgermeister Joachim Markert begeisterte, ist „Sternengarten“ nochmals am 25. und 26. April in der Halle in Grünsfeld zu sehen.

 

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 22.11.2019